Doktor-Eisenbarth-Mittelschule Oberviechtach
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Großes Interesse am Info-Abend zum Übertritt

Überraschend groß war das Interesse für einen kurzfristig anberaumten Informationsabend zum Übertritt an die Doktor-Eisenbarth-Mittelschule. Da in diesem Schuljahr wegen der Pandemielage kein Schnuppertag angeboten werden konnte, wurde in der Woche vor der Einschreibung zu den weiterführenden Schulen ein Informationsabend angeboten, da die Hygiene-Vorgaben dies nun ermöglichten.

Zahlreiche Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen der umliegenden Grundschulen nahmen zusammen mit ihren Eltern das Angebot wahr, sich umfassend über die Doktor-Eisenbarth-Mittelschule zu informieren.

„Ihren Kindern stehen alle Wege offen, sie sind von keinem Bildungsweg ausgeschlossen“, betonte Rektor Werner Winderl zu Beginn. Selbst Studium und akademische Berufe seien noch zu erreichen, wenn zunächst der Weg in die Mittelschule gewählt wird. Hervorzuheben sei der Mittlere-Reife-Zug, der nach der sechsten Klasse beginnt und in den man nach jeder Jahrgangsstufe wechseln kann. Ebenso sei die musikalische Ausrichtung der Schule ein besonderes Merkmal: „Die Bläserklasse in den Jahrgangsstufen 5 und 6 mit schuleigenen Instrumenten im Rahmen des Musikunterrichts ist ein spezifisches Angebot der Doktor-Eisenbarth-Mittelschule.“

Konrektor Christian Schreiner stellte den Weg zum mittleren Schulabschluss vor. „Schüler mit Mittlerer Reife sind heiß begehrt“, betonte Schreiner, der auf 100 prozentige Vermittlung der Schüler in Betriebe oder weiterführende Schulen, auch Fachoberschulen (FOS) und Berufsoberschulen (BOS), verwies. Die Schülerinnen Selina Kirschenbauer und Jana Höger, beide im SMV-Ausschuss, und Leon Mühlbauer, einer der Medientutoren an der Schule, stellten anschaulich die Arbeit im M-Zug vor und beantworteten kompetent die Fragen der Eltern.

Astrid Senft, jahrelang Lehrkraft im gebundenen Ganztag, gab über diese besondere Klassenform Auskunft. Die Ganztagsklasse biete den Vorteil, dass die Schülerinnen und Schüler mehr Förderung und Abwechslung während des Schultages erfahren. Diese Schüler werden in ihren Leistungen oft stabiler, und nicht wenige schaffen ab der siebten Jahrgangsstufe sogar den Sprung in den M-Zug, der zur Mittleren Reife führt. Rhythmisierung und attraktive Zusatzangebote machen den Ganztagsunterricht zu einer besonderen Schulform: Lern- und Erholungsphasen orientieren sich an den Bedürfnissen der Kinder, Kernunterricht findet in kleinen Lerngruppen statt. Nur die Ganztagsklassen können besondere Lernwelten anbieten, indem sie z.B. regelmäßig zum Schwimmen, zur Partnerschule nach Tschechien oder zum Reiterhof fahren.

In einer sich anschließenden Gesprächsrunde beantworteten die Jahrgangsstufen-Lehrkräfte Astrid Senft und Albert Steininger, die Schüler aus dem M-Zug und die Schulleitung allgemeine Fragen zum Schulbetrieb an der Doktor-Eisenbarth-Mittelschule. Zum Abschluss der Infoveranstaltung wurde noch ein Rundgang durch das Schulgebäude angeboten.

Winderl


Die Schülerinnen Selina Kirschenbauer und Jana Höger, beide im SMV-Ausschuss, und Leon Mühlbauer, einer der Medientutoren an der Schule, stellten anschaulich die Arbeit im M-Zug vor.

Astrid Senft, jahrelang Lehrkraft im gebundenen Ganztag, gab über diese besondere Klassenform Auskunft.


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