Doktor-Eisenbarth-Mittelschule Oberviechtach
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Licht ins Dunkel bringen


Licht ist gerade in der dunklen Jahreszeit besonders wichtig für die Menschen. In der Adventszeit ist es seit ungefähr 200 Jahren Tradition, einen Adventskranz mit vier Kerzen aufzustellen. Die Kerzen am Adventskranz spenden mit jedem Adventssonntag mehr Licht. Symbolisch soll damit die zunehmende Erhellung als Vorfreude auf „das Licht der Welt“ (die Geburt von Jesus Christus) ausgedrückt werden.

Der kreisförmige Kranz, der keinen Anfang und eine kein Ende hat, soll dabei eine Anspielung auf Gott sein. Gebunden werden die Kränze dabei in der Regel aus Tannen- oder Fichtenzweigen, da diese Bäume auch im Winter ihr Grün behalten.

Gerade in der schwierigen Corona Zeit, noch dazu im Winter, wenn die Tage am kürzesten sind, spielen Licht und Wärme eine große Rolle. Dabei rücken die Bedeutungen der vier Kerzen wieder in den Mittelpunkt: Glaube, Hoffnung, Liebe und Frieden.

Die Tradition um den Kranz wurde an der Doktor-Eisenbarth-Mittelschule zum Anlass genommen, eine Adventskranzsegnung abzuhalten. Die Schülerinnen und Schüler konnten ihre selbstgebastelten Kränze mitbringen. Diese wurden im festlichen Rahmen einer ökumenischen Andacht gesegnet. Dabei zeigte sich das handwerkliche und gestalterische Geschick der Schülerinnen und Schüler.

Anschließend wurden die Kränze in die einzelnen Klassenzimmer gebracht, wo sie einen besonderen Ort einnehmen.

Text: Ulrich Decker/Fotos: Jürgen Dietl


Die Schülerinnen und Schüler der Doktor-Eisenbarth-Mittelschule gestalteten wunderbare Adventskränze, welche sie zur Segnung brachten.

Nach der Andacht wurden die Kränze in die einzelnen Klassenzimmer gebracht, wo sie einen besonderen Ort einnehmen.


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